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Beetaktion- Kleine Ernte. Große Hilfe.

Unter diesem Titel haben wir Beete im Rahmen der Hungerkampagne 2026 gebaut. Mit der Kampagne wird auf die Klimakrise und ihre Folgen für den globalen Hunger aufmerksam gemacht. Unsere Beete sollen ein Ort der Begegnung sein. Dabei geht es darum gemeinsam etwas zu tun, ins Gespräch zu kommen und neue Verbindungen zu knüpfen. Die Beete wurden gemeinsam mit der Pfadfindergruppe St. Pölten- Viehofen gebaut und werden an mehreren Orten der Diözese St. Pölten aufgestellt und jeweils dort mit verschiedenen Programmpunkten bespielt.

Eine Gruppe von Freiwilligen lächelt vor Holzpaletten im Freien, während sie an einem Projekt arbeiten.

Diese Aktion wird im Frühling/Sommer 2026 im Zuge der Hunger Kampagne (HuKa) an mehreren Standorten der Diözese (Seitenstetten, Zwettl, Krems, St. Pölten  & St. Pölten/Pottenbrunn) umgesetzt. Diese findet in Kooperation mit Freiwilligen, Schulen und der Pfarr-&RegionalCaritas sowie der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit statt. Der Grundgedanke ist es, Beete zu bauen welche dann in den Regionen betreut und bespielt werden. Die Bepflanzung und Betreuung wird regional mit Caritas Einrichtungen, Schulen und Freiwilligen aus der Gemeinde umgesetzt. Das Projekt soll für Ernährungssicherheit sensibilisieren, Communitybuilding fördern und auf die Themen der HuKa aufmerksam machen.

 

Hungerkampagne 2026 - Worum geht es?

Bei der Kampagne geht es darum, auf die Klimakrise und dessen Auswirkungen aufmerksam zu machen.
Immer häufiger auftretende und intensivere Überschwemmungen, Dürren und Stürme zerstören die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen weltweit. Aktuell sind rund 673 Millionen Menschen von Hunger betroffen.

Die Prognosen sind alarmierend. Während sich die Situationen in einigen Regionen Asiens und Südamerikas leicht verbessert, verschärft sie sich jedoch in Westasien, der Karibik und insbesondere in vielen afrikanischen Regionen deutlich. Gewaltsame Konflikte, zerstörte Lebensgrundlagen, unterbrechen Handels- und Versorgungswege und zwingen Menschen zur Flucht.  Gleichzeitig wirkt sich die Klimakrise immer stärker aus. Ein großer Teil der Weltbevölkerung, vor allem in ärmeren Ländern, ist direkt von der Landwirtschaft abhängig und damit auf stabile Umweltbedingungen angewiesen. Die Ursachen dieser Entwicklung sind komplex und verstärken sich gegenseitig.
Das Tragische ist, viele dieser Entwicklungen sind bereits nicht mehr vollständig umkehrbar. Die ärmsten Bevölkerungsgruppen tragen die größten Folgen, während gleichzeitig der Bedarf an humanitärer Hilfe stetig steigt.  

Aktionen in den Regionen

Du möchtest wissen was in deiner Region rund um das Beet passiert?

Dann schau gerne hier vorbei, dort findest du alle aktuelle Infos!

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